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achim724
"Besondere Privilegien räumen sich die USA auch ein, wenn es darum geht, anderen Staaten offen zu drohen. So scheint niemand damit ein Problem zu haben, wenn US-Außenminister Kerry Russland und China offen mit nicht näher genannten 'Folgen' droht, wenn diese nicht nach der Pfeife der USA tanzen. Bereits am Wochenende ließ das Weiße Haus verkünden, dass Hong Kong 'die beidseitigen Beziehungen aufs Spiel setze und Fragen nach dem eigenen Rechtsverständnis aufwerfe'. Interessant. Wie sieht es eigentlich mit dem amerikanischen Rechtsverständnis aus? Denken die USA, es sei ihr gutes Recht, die Kommunikation von Bürgern anderer Staaten abzuhören? [...] Vom seltsamen Rechtsverständnis der USA ist international erstaunlich wenig zu hören. Es scheint so, als gelte international nur das Recht des Stärkeren, wobei die USA sich an gar keine Gesetze, noch nicht einmal die eigenen, zu halten haben." (Jens Berger)

[Und dann die fast unvorstellbare Datenmenge von 20 Petabytes (also 20 Millionen Gigabytes), die der britische Geheimdienst GCHQ mit seinem Projekt "Tempora" täglich abgreifen soll. (DRadio Wissen)]
Jagd auf Edward Snowden – Die Rückkehr des hässlichen Amerikaners | NDS

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