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September 10 2014

achim724

July 22 2013

achim724
"Aber die Führung der NSA betrachtete 9/11 nicht als Versagen, sondern als Chance, den Ruhm der NSA wiederherzustellen. Die neue Bedrohung war auch eine Gelegenheit, alles Geld zu bekommen, das sie haben wollte. Meine Vorgesetzte Maureen Baginski hat damals gesagt: '9/11 war ein Geschenk für die NSA.'" (CIA-Whistleblower Thomas Drake)

"Geheimdienste organisieren den Machterhalt der Herrscher, wer auch immer die sind. Dass dies eben nicht nur für die DDR und die Sowjetunion zutrifft, wird mit zwanzig Jahren Verspätung nun auch im Westen manchem bewusst. Das Unbehagen bei dieser Erkenntnis ist mit Händen zu greifen.
Die Ausweitung der Geheimdienstspitzelei auf das eigene Volk ist ein so klares Merkmal autoritärer Systeme, dass auch im jetzigen Fall die naheliegendste Erklärung lautet: Es geht weniger um Verbrechensbekämpfung als um Kontrolle. Offenbar sind die derzeitigen Entscheidungsträger besorgt, dass ihr globales Schuldenspiel am Ende doch aus dem Ruder laufen könnte. [...] Große Teile der Medieneliten hierzulande verharren dabei weiterhin in dem Glauben, man könne mit einer Hegemonialmacht wie den USA tatsächlich 'befreundet' sein, eine Annahme, die letztlich einer Art Stockholm-Syndrom gleichkommt. [...]
Und so ist die Frage heute wohl auch nicht, wie das Volk die Demokratie verteidigen – sondern eher, wie es sie erlangen kann." (P.Schreyer in Telepolis, 22.7.13)
  
"Sie sind besessen davon, alles wissen zu wollen" | taz.de
Tags: nsa 9/11
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