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April 17 2015

achim724

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

Obamas Killer-Drohnen starten von Ramstein.

[Lange bekannt, wird die Nachricht auch diesmal keine Konsequenzen haben. Schland leistet doch bloß Beihilfe zu Mord.]

Die Grafiken dokumentieren, dass praktisch alle Drohnenangriffe der Air Force über Ramstein abgewickelt werden. Mögen die Piloten auf Militärbasen in Nevada, Arizona oder Missouri sitzen, mögen die Ziele der Todeskommandos am Horn von Afrika liegen oder auf der Arabischen Halbinsel: Das Hauptquartier der USAFE in der Pfalz ist fast immer involviert. [...] 'Von Ramstein wird das Signal übermittelt, das den Drohnen befiehlt, was sie tun sollen', sagt ein Amerikaner, der mit dem geheimen Militärprogramm vertraut ist. Von ihm stammen die Dokumente. 'Ohne Ramstein könnte keine der Drohnen gesteuert werden - jedenfalls nicht in der bisher geübten Weise. [...] Ramstein ist der zentrale Punkt für jede Datenübertragung', sagt Dan Gettinger, Kodirektor des Zentrums für Drohnenforschung am Bard College nahe New York, 'die Infrastruktur für die Kommunikation ist für die Operationen wichtiger als die Waffen, die die Drohnen tragen.' [...]
im Vergleich zur Bush-Ära verzehnfachte sich unter Obama die Zahl der Drohnenangriffe.


Siehe auch hier und vor allem dort.
Reposted bypowerToThePoeple powerToThePoeple

February 25 2015

achim724

Staaatsfeind Matthew DeHart

"Ich dachte, ich helfe bei Aufklärungsflügen. Ich wollte nicht Teil von gezielten Tötungen Unschuldiger sein."

January 17 2015

achim724

oder, um mit Chomsky zu reden, es gibt ein einfaches Mittel, den Terrorismus zu stoppen: mit dem eigenen aufhören.

Reposted byMagicMethylverschwoererForstiyouambollabollaSirenensangFiriathnitroventarabusToshioTVgpkvtAluAlupsygateschaafgroeschtlkissalonecomplexlafrogbigbear3001avgpnordernnewtallicattyLuckyLoser247123654789hanspeterwurstderfroschimteedarksideofthemoonnoxeostraycatlhabcinsomniabloggingSteinkauzKryptoniteDevapotatoeznuhskillzmcflyDTDSRmaalzaanshadowfax42ToshioTVnutzMerarijoecrapmanAgnessuperbrainzCharmaquestecblacksuppenschluerferpunishermakrosrandomuserteijakoolnaichPachadifafnirscavetowserTullfrogtchortCelebriDasKiliancarfreitagJohnnySixarmsRayaawezoneForstisl420

February 09 2014

achim724

Wenn die deutsche Regierung also Herrin des eigenen Bodens wäre, dann könnte sie mit gutem Recht das US-Spionage-Nest im „Dagger-Komplex“ in der Nähe des hessischen Griesheim schließen. Dort wird seit Jahr und Tag alles abgehört und observiert, was möglich ist. Und möglich ist – dank des Spionagezulieferers MacAulav-Brown – so ziemlich alles. Dass der Spionageladen vom ehemaligen CIA-Agenten Sid Fuchs geleitet wird, ist sicher ebenso ein Zufall, wie dass der Unternehmensbeirat mit Dell Daily, einem früheren US-Botschafter, und mit Major General Gerard Brohm besetzt ist. Auch wäre es der deutschen Regierung möglich, das Hauptquartier der US-Gesamtstreitkräfte für den Aufgabenbereich Afrika (US-AFRICOM) in Stuttgart-Möhringen zu schließen, von wo aus die USA ihren dreckigen Drohnenkrieg führen. Doch sieben Monate nach Beginn der NSA-Affäre ist der alten wie der neuen Regierung nichts anderes eingefallen als das Mantra ihres Regierungssprechers: Er könne „keine Details aus den bisherigen Gesprächen“ bekannt geben. Es handele sich um einen „Arbeitsprozess“.

Erst jetzt wurde bekannt, dass ein deutscher Islam-Konvertit vor zwei Jahren von einer Drohne ermordet wurde. Ziemlich sicher von deutschem Boden aus, aber ganz sicher nicht dem deutschen Recht entsprechend. Der „Arbeitsprozess“ des Herrn Seibert ist offenkundig ein kurzer Prozess.

[...] es müssten nur jene Verträge gekündigt werden, mit denen Tag für Tag deutsches Recht gebrochen wird. Dann wäre ein No-Spy-Abkommen nicht mehr nötig. Die Nato-Mitgliedschaft der Bundesrepublik fände ihr verdientes Ende. Der deutsche Boden könnte aufatmen. Und die deutschen Gespräche wären wieder halbwegs vertraulich.

Vasallenstatus | Blätter
Reposted byunbillmofo

July 03 2013

achim724
"Bei den drei Drohnenschlägen, die der US-Präsident seit der pakistanischen Parlamentswahl durchführen ließ, starben insgesamt mindestens 32 Menschen. Nur ein einziger von ihnen galt als bedeutender Kommandeur einer Talibanorganisation. Von den übrigen 31 Todesopfern sind nicht einmal die Namen bekannt. Die Regierung in Washington hat zu diesen drei Operationen, wie üblich, nicht ein einziges Wort der Begründung oder Erläuterung geliefert. Nach einer Berechnung des britischen Bureau of Investigative Journalism gab es seit dem Beginn dieser Angriffe im Jahre 2004 rund 370 Drohnenüberfälle auf Ziele in Pakistan. 318 davon fanden in der Amtszeit Obamas statt. Aufgrund einer ständigen Auswertung pakistanischer Meldungen schätzt das Londoner Büro die Zahl der Todesopfer im Bereich zwischen 2550 und 3600. Zwischen 411 und 890 Getötete seien, nach einer sehr vorsichtigen Definition des Begriffs, »Zivilisten« gewesen. Neben Pakistan läßt die US-Regierung zur Zeit auch in Afghanistan, im Jemen und in Somalia bewaffnete Drohneneinsätze fliegen.

Obama hatte am 23. Mai in einer Rede diese Operationen erneut gerechtfertigt, gleichzeitig aber berichtet, er habe für die Angriffe »neue Richtlinien« erlassen. Angeblich dürfen Drohnen jetzt nur noch eingesetzt werden, um »unmittelbar bevorstehende Angriffe« auf das Leben von US-Amerikanern abzuwehren. Außerdem versprach der Präsident künftig mehr Transparenz und Rechenschaftslegung. Angesichts von mindestens 32 Toten in fünf Wochen und dem Fehlen jedes Kommentars der US-Regierung kommt man kaum umhin, Obamas Versprechen als Lüge zu bezeichnen."
Gnadenlos vorgeführt | jw
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