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April 30 2014

achim724

Solche Schaufelbagger rechts, falls die mit je 25kg schwerer Schutzkleidung gewappnete Polizei allein nicht reichen sollte, hatten in Kiev übrigens die Leute vom Majdan.

January 13 2014

achim724
Zudem fand am 20.12. ein Angriff auf die Fensterscheiben der Davidwache und einiger Polizeifahrzeuge statt, der offenbar in unmittelbarem Zusammenhang mit einer einmaligen Veranstaltung, einer Demonstration am 21.12., stand. Und, wer kennt es nicht, ich kann Ihnen ein Lied davon singen (und zwar eines, in dem „St. Pauli“ nicht vorkommt): etwas, das einmal passiert ist, kann durchaus ein zweites Mal passieren. Deswegen bestand nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit eine nicht auszuschließende Gefahr schwerer Straftaten. Übrigens finde ich es durchaus konsequent, einen Ort wie St. Pauli dann zu einem Gefahrengebiet zu ernennen, wenn zusätzlich zu dem ganzen Menschen- & Waffenhandel in den Hinterzimmern noch ein paar Scheiben zu Bruch gehen. Enough is enough.
Offener Brief an HH-Innensenator Neumann | urbanshit.de

January 08 2014

achim724
Hamburg bleibt widerborstig!

January 07 2014

achim724

Zum Thema HH-Ausnahmezustand verlohnt die nochmalige Lektüre:

"Der Erfahrungsbericht eines Polizeihauptkommissars gab dann noch mal die Richtung vor: 'Bei uns verfestigt sich bereits der Eindruck: Die Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten ist alarmierend hoch.' Und für die ganz Doofen die Zusammenfassung: 'eine neue Qualität und Intensität der Gewalt'. Dieses 'Phänomen' solle die Studie 'darstellen'.
Ein anderes 'Phänomen' zeigt allerdings der Lagebericht des Landeskriminalamtes von Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2010. Bei 'höchstens' 0,1 Prozent aller Einsätze kam es zu Gewaltandrohung, versuchter Gewalt oder Gewalt gegen Polizisten. Schwer verletzt wurden bei insgesamt 4.040.768 Einsätzen - 13 Polizisten."
Jammern auf hohem Niveau | FAZ

December 23 2013

achim724

Stadtverbot und Einführung von Gummigeschossen

Der CDU-Abgeordnete Karl-Heinz Warnholz fordert sogar ein Aufenthaltsverbot für das Stadtgebiet an Demonstrationstagen für bekannte Krawallmacher sowie, dass „Verabredungen via Mobiltelefone und sozialer Netzwerke zur Strafverfolgung ausgewertet werden können muss“.

Damit nicht genug: Die Ausrüstung der Beamten müsse „dem hohem Maß an krimineller Energie angepasst werden“. Er fordert deshalb die Einführung von Gummigeschossen.

Außerdem, so Karl-Heinz Warnholz in einer Mitteilung weiter: „Auf diese Form des Angriffs auf die Rechtsgemeinschaft müssen neue Antworten gefunden werden.“ Denkbar wäre, so der Politiker, unter anderem der Entzug der Fahrerlaubnis oder ein erschwerter Zugang zum Abitur oder Hochschulabschluss.

K.-H. Warnholz lt. Hamburger MoPo, 22.12.13
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