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May 10 2018

achim724
2632 91dc 500

 

!Solidarität mit den Betroffenen!

Schon 2017 in großer Zahl verteilt, veranstalteten die Cops am 9. Mai Razzien wegen diesem Plakat, in Berlin inklusive DNA-Probenentnahme.

Reposted bypowerToThePoeplefupducksofiasadremdiconitroventjaggerpaketStadtgespenstdingenspatzidaorakellillycreature

May 31 2015

achim724

Mehr als zwei jeden Tag!

385 Menschen haben US-Cops in den ersten fünf Monaten dieses Jahres erschossen, die Hälfte davon Weiße, aber wenn es um unbewaffnete Opfer geht, machen Minoriäten plötzlich zwei Drittel aus.

April 28 2015

achim724
1798 5e35

Staatsgewalt

April 23 2015

achim724

WHITE SILENCE = WHITE CONSENT

Zählt denn noch jemand mit, wie viel schwarze unbewaffnete Menschen in den letzten Monaten von weißen Cops umgenietet wurden?

Dass es noch immer zu keinem Aufstand gekommen ist, zeigt, woher die unsinnige Gewalt und der dumpfe Hass kommen.

Reposted byastridsinglewhitemalejotbepowerToThePoeple

March 24 2015

achim724

In nur sieben Jahren 400 (meist junge schwarze) Tote in einer an Stadt der Heimatfront

Between 2007 and 2014, there were 394 officer-involved shootings in the city with an annual average of about 49. The victims were most often about 20-years-old, and 81% were black, 9% were Hispanic and 8% were white. While the bulk of the people shot by Philadelphia police were black, whites who were shot were more likely to be unarmed at the time. Nearly 16% of black suspects shot by the police were unarmed compared to 25% of whites.


Siehe auch hier.
Die Killer-Cops von Philadelphia

December 06 2014

achim724

"...und natürlich sind Bullen Schweine..."

Siehe auch hier...
Reposted bynormwillow normwillow

July 06 2014

achim724

"Ausweis her!"

Laut Polizeibericht Berlin wurden Insgesamt sechs Beamte bei den Angriffen verletzt.

January 11 2014

achim724
9121 87be 500
Schießen schon länger scharf...
Reposted bycygenb0ckverschwoererepheefreundeundhelferrijstebrijjabolmax

January 07 2014

achim724

Zum Thema HH-Ausnahmezustand verlohnt die nochmalige Lektüre:

"Der Erfahrungsbericht eines Polizeihauptkommissars gab dann noch mal die Richtung vor: 'Bei uns verfestigt sich bereits der Eindruck: Die Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten ist alarmierend hoch.' Und für die ganz Doofen die Zusammenfassung: 'eine neue Qualität und Intensität der Gewalt'. Dieses 'Phänomen' solle die Studie 'darstellen'.
Ein anderes 'Phänomen' zeigt allerdings der Lagebericht des Landeskriminalamtes von Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2010. Bei 'höchstens' 0,1 Prozent aller Einsätze kam es zu Gewaltandrohung, versuchter Gewalt oder Gewalt gegen Polizisten. Schwer verletzt wurden bei insgesamt 4.040.768 Einsätzen - 13 Polizisten."
Jammern auf hohem Niveau | FAZ

December 24 2013

achim724
Die Schere zwischen Arm und Reich in Hamburg wird größer, den ökonomisch Benachteiligten wird mehr und mehr die Lebensgrundlage entzogen, die Möglichkeiten selbstbestimmten Lebens und selbstorganisierter Kultur mehr und mehr eingeschränkt, von unten gelebte schlichte Menschlichkeit von oben mit dem Holzhammer zerschlagen. Wenn der Hamburger Senat in Zukunft solche Gewaltexzesse verhindern will, sollte er es vielleicht einmal mit einer anderen, einer sozialeren Politik versuchen, bei der die Menschen und nicht der Profit im Vordergrund stehen. Ein Anfang wäre vielleicht das Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge sowie die Einrichtung des von der "Initiative Esso-Häuser erhalten" geforderten runden Tisches für St. Pauli. Soziale Sicherheit heißt das Zauberwort, mit dem sich gesellschaftliche Konflikte in aller Regel entschärfen lassen.
Telepolis, Hlg. Abend '13

December 23 2013

achim724

Stadtverbot und Einführung von Gummigeschossen

Der CDU-Abgeordnete Karl-Heinz Warnholz fordert sogar ein Aufenthaltsverbot für das Stadtgebiet an Demonstrationstagen für bekannte Krawallmacher sowie, dass „Verabredungen via Mobiltelefone und sozialer Netzwerke zur Strafverfolgung ausgewertet werden können muss“.

Damit nicht genug: Die Ausrüstung der Beamten müsse „dem hohem Maß an krimineller Energie angepasst werden“. Er fordert deshalb die Einführung von Gummigeschossen.

Außerdem, so Karl-Heinz Warnholz in einer Mitteilung weiter: „Auf diese Form des Angriffs auf die Rechtsgemeinschaft müssen neue Antworten gefunden werden.“ Denkbar wäre, so der Politiker, unter anderem der Entzug der Fahrerlaubnis oder ein erschwerter Zugang zum Abitur oder Hochschulabschluss.

K.-H. Warnholz lt. Hamburger MoPo, 22.12.13
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