Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

February 01 2014

achim724

January 13 2014

achim724
Zudem fand am 20.12. ein Angriff auf die Fensterscheiben der Davidwache und einiger Polizeifahrzeuge statt, der offenbar in unmittelbarem Zusammenhang mit einer einmaligen Veranstaltung, einer Demonstration am 21.12., stand. Und, wer kennt es nicht, ich kann Ihnen ein Lied davon singen (und zwar eines, in dem „St. Pauli“ nicht vorkommt): etwas, das einmal passiert ist, kann durchaus ein zweites Mal passieren. Deswegen bestand nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit eine nicht auszuschließende Gefahr schwerer Straftaten. Übrigens finde ich es durchaus konsequent, einen Ort wie St. Pauli dann zu einem Gefahrengebiet zu ernennen, wenn zusätzlich zu dem ganzen Menschen- & Waffenhandel in den Hinterzimmern noch ein paar Scheiben zu Bruch gehen. Enough is enough.
Offener Brief an HH-Innensenator Neumann | urbanshit.de

January 07 2014

achim724

Zum Thema HH-Ausnahmezustand verlohnt die nochmalige Lektüre:

"Der Erfahrungsbericht eines Polizeihauptkommissars gab dann noch mal die Richtung vor: 'Bei uns verfestigt sich bereits der Eindruck: Die Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten ist alarmierend hoch.' Und für die ganz Doofen die Zusammenfassung: 'eine neue Qualität und Intensität der Gewalt'. Dieses 'Phänomen' solle die Studie 'darstellen'.
Ein anderes 'Phänomen' zeigt allerdings der Lagebericht des Landeskriminalamtes von Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2010. Bei 'höchstens' 0,1 Prozent aller Einsätze kam es zu Gewaltandrohung, versuchter Gewalt oder Gewalt gegen Polizisten. Schwer verletzt wurden bei insgesamt 4.040.768 Einsätzen - 13 Polizisten."
Jammern auf hohem Niveau | FAZ

December 24 2013

achim724
Die Schere zwischen Arm und Reich in Hamburg wird größer, den ökonomisch Benachteiligten wird mehr und mehr die Lebensgrundlage entzogen, die Möglichkeiten selbstbestimmten Lebens und selbstorganisierter Kultur mehr und mehr eingeschränkt, von unten gelebte schlichte Menschlichkeit von oben mit dem Holzhammer zerschlagen. Wenn der Hamburger Senat in Zukunft solche Gewaltexzesse verhindern will, sollte er es vielleicht einmal mit einer anderen, einer sozialeren Politik versuchen, bei der die Menschen und nicht der Profit im Vordergrund stehen. Ein Anfang wäre vielleicht das Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge sowie die Einrichtung des von der "Initiative Esso-Häuser erhalten" geforderten runden Tisches für St. Pauli. Soziale Sicherheit heißt das Zauberwort, mit dem sich gesellschaftliche Konflikte in aller Regel entschärfen lassen.
Telepolis, Hlg. Abend '13
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl